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Strahlensucher & Strahlenflüchter
Beim ständigen Schlafen auf Störzonen wird der Energiefluß in den Meridianen, auf denen die vielen hundert Akupunkturpunkte im Körper liegen gestört. So können diese die bioelektrischen(feinstofflichen) Energien nicht mehr weiterleiten.
Es kommt zu Energieblockaden, die selbst durch Akupunktur in der Regel nicht zu beheben sind. Akupunktur verteilt Energien, führt aber von außen keine zu.Der gesunde, sensible Mensch weicht unbewußt diesen Störzonen aus, wie wir es vorwiegend bei Kleinkindern beobachten können.
| Beispiele: | Aus dem Bett fallen, quer im Bett liegen, Schlafwandeln usw. |
Bei Tieren wie bei Pflanzen hingegen gibt es bestimmte Tiere und Pflanzen, die
wir Strahlensucher nennen:
| Bei Tieren: | Ameisen, Insekten, Bienen, Bazillen, Eingeweidewürmer, Parasiten, Katzen |
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Vor ettlichen Jahren hatte ich die Gelegenheit in Nepal "Kraftplätze" (positiv strahlend),sowie sogenannte "Teufelsspalten" oder Plätze die negativ strahlten, zu untersuchen.
Ein Jahr später vermaß ich bei einem Wanderurlaub
in der Wildschönau (Österreich) 8 Ameisenhaufen.
Bei allen konnte ich messen, dass die Mittelachse
exakt über der Kreuzung von zwei Wasseradern lag.
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Bei Pflanzen: | Eichen, Kirsche, Pflaume, Marille, Pfirsich, Holunder, Mistel, Asperagus (Spargel), Zimmerlinde, Aralie |
So kann man beispielsweise Strahlenschäden und bestimmte Krankheiten mit
entsprechenden Präparaten oder Therapien heilen (Katzenfell bei Rheuma/Mistel
bei Krebs).
Strahlenflüchter nennen wir diejenigen, die auf Störzonen nicht gedeihen können und daher in der Natur und bei Wildwuchs Störzonen meiden. Das geht so weit,
dass kein Samen eine Chance des Keimens hat, wenn er auf eine Störzone fällt. Nur
wenn der Mensch eingreift bei der Aufforstung oder ähnlichem, kommt es dann
zu entsprechenden Missbildungen oder sogar Krebsgeschwüren, die für jeden Laien
erkennbar sind.
 
- bei Tieren sind das : Störche, Schweine, Pferde, Kühe, Hunde usw.
- bei Pflanzen sind das : Flieder, Apfelbäume, Birnbäume, Birken, Buchen usw.
Dieses Wissen haben sich vor über sechshundert Jahren noch unsere Ahnen zu nutze gemacht, bevor sie Häuser bauten oder bezogen.
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