-SCHLAFPLATZMUTUNGEN UND ARBEITSPLATZMUTUNGEN SOWIE BAUPLATZMUTUNG - WASSERSUCHE-ELEKTROSMOGMESSUNGEN - " KREBS IST VERMEIDBAR " " NEUE ERKENNTNISE UND HEILMETHODEN " -THERAPIERESISTENZ - SCHWERE CHRONISCHE ERKRANKUNGEN - WIE KREBS ADHS/ADS UND ÄHNLICHE - SIND MEIST DIE FOLGE VON LANGJÄHRIGEM SCHLAFEN AUF STÖRZONEN (Lesen Sie Menüpunkt "Arztaussagen") - EBENSO " KINDERLOSIGKEIT " BEI MENSCH & TIER, SOFERN KEINE ORGANISCHEN STÖRUNGEN VORLIEGEN -

Eigene Erfahrungen:


Diese und noch folgende Beisspiele sollen ausschließlich REIKI - SCHÜLERN als Beispiele dienen, was alles mit Reiki erreicht werden kann.

Nachdem mein Vater im Jahre 1988 an Krebs starb, interessierte ich mich besonders für die Zusammenhänge geopathischer Belastung. Es war nicht klar, ob der Krebs zuerst die Wirbelsäule befallen und von da aus Metastasen die eine Niere befallen hatten oder umgekehrt.
Deutlich wurde jedoch, dass dies sehr schnell geschah, nachdem meine Eltern umgezogen waren. Mein Vater war immer sehr sportlich und gesund, sodass er kurz vor seiner Pensionierung mit 65 Jahren noch zum fünften Mal das goldene Sportabzeichen machte. Er war immer sehr gut zu Fuß und ein besonders ausdauernder Läufer, bis 1/2 Jahr vor der Feststellung von Krebs und einer folgenden OP durch die er querschnitts-gelähmt war und in ein Pflegeheim kam.
Das letzte Jahr vor der OP klagte er jedoch des Öfteren über Rückenschmerzen beim Laufen, und seine ausgedehnten Spaziergänge reduzierten sich von sonst 2 Stunden auf nur noch eine halbe Stunde. Auch klagte er häufiger über Schlafstörungen.
Leider erkannte ich erst danach, im Herbst 1989, meine heilerischen Fähigkeiten und machte entsprechende Ausbildungen. Auch gewann ich im Verlauf der folgenden Jahre tiefere Einsichten in die Zusammenhänge über Erdstrahlen und ihre schädlichen Einflüsse.
Selbst litt ich plötzlich unter starken Konzentrationsstörungen und Vergesslichkeit, sodass ich schon dachte Alzheimer zu haben. Auch das machte sich im Nachhinein betrachtet bemerkbar, nachdem ich mein jetziges Haus bezogen hatte. Ich führe es darauf zurück, dass ich in diesem Jahr heiratete, wir ein Haus kauften und meine Mutter einen Hirninfarkt hatte und in ein Altenheim kam.
Nachdem ich dann auch noch meine Arbeitsstelle verlor, schien das Desaster perfekt. Meine Frau sagte immer, lass doch mal einen Rutengänger kommen, was ich aber aufgrund meiner naturwissenschaftlichen Orientierung und Ausbildung als Kfz-Elektriker-Meister als Spinnerei abtat.
Nachdem sich meine Frau von mir getrennt hatte, hierfür gab es aus meiner Sicht keine erkennbaren Hintergründe, ließ ich nun doch einen renommierten Rutengänger kommen, der damals schon über 30 Jahre pracktizierte.
Er stellte fest, dass auf der Doppelbettseite meiner Frau eine Erdverwerfung war, die sich mit einer Wasserader kreuzte. Nach seiner Auskunft kann ein Mensch, der auf einer so starken belasteten Stelle schläft nur weglaufen oder eine schwere Erkrankung wie Krebs oder ähnliches bekommen.
Auf meiner Seite schnitt eine Wasserader das Fußende des Bettes. Da ich aber weitgehend mit angezogenen Beinen schlafe, kam ich meist nicht in diesen Bereich. Aber die Steckdose an meinen Kopfende sandte Elektrosmog aus.
Er bewies mir das an meinem Körper, indem die festgestellten Messwerte ziemlich hoch waren. Nachdem wir den Sicherungsautomaten im Keller ausgeschaltet hatten, lag ich ruhig eine viertel Stunde auf dem Bett, während wir uns unterhielten. Danach maß er nochmal und stelle fest, dass die anfänglich sehr hohen Werte sich begannen wieder zu reduzieren. Ich ließ eine Woche später von einem Elektriker eine sogenannte Netzfreischaltung (Netzabkoppelung) vornehmen. Nach einem viertel Jahr fing ich dann allmählich an zu merken, wie sich meine Vergesslichkeit und Konzentrationsstörungen mehr und mehr besserten.