-SCHLAFPLATZMUTUNGEN UND ARBEITSPLATZMUTUNGEN SOWIE BAUPLATZMUTUNG - WASSERSUCHE-ELEKTROSMOGMESSUNGEN - " KREBS IST VERMEIDBAR " " NEUE ERKENNTNISE UND HEILMETHODEN " -THERAPIERESISTENZ - SCHWERE CHRONISCHE ERKRANKUNGEN - WIE KREBS ADHS/ADS UND ÄHNLICHE - SIND MEIST DIE FOLGE VON LANGJÄHRIGEM SCHLAFEN AUF STÖRZONEN (Lesen Sie Menüpunkt "Arztaussagen") - EBENSO " KINDERLOSIGKEIT " BEI MENSCH & TIER, SOFERN KEINE ORGANISCHEN STÖRUNGEN VORLIEGEN -

Geopathologie & Tiere

Auch bei Tieren (die Strahlenflüchter sind ) treten geopathische Belastungen auf, sofern sie durch die menschliche Tierhaltung (in Boxen beziehungsweise in Ställen gehalten werden) die belastet sind und sie diesen Störzonen (durch Mangel an Platz oder weil sie angekettet sind) nicht ausweichen können. Auch bei stark domestizierten Haustieren zum Beispiel Hunden, die aufgrund der starken Bindung zu" Herrchen" oder " Frauchen" in der Nähe zu diesen ihren Schlafplatz haben, kommt es vor, dass sie obwohl ihr Instinkt ihnen sagt, such dir einen anderen Schlafplatz, auf einem belasteten Platz schlafen. Sie nehmen dadurch erhebliche Störstrahlungen auf und werden krank.

Bericht einer Kundin:

Unser Kromfohrländerrüde Lino litt seit Juli 2012 unter starkem Juckreiz, knabberte und leckte an den Pfoten und hatte wechselnde Entzündungen der Augen und Ohren. Auch sein Verhalten war verändert - er wurde zunehmend unruhiger und schreckhafter und seine Aversion gegen andere Hunde, vornehmlich Rüden und fremde Menschen nahm zu. In Sorge über diese auffälligen Veränderungen gingen wir mit ihm zur Tierärztin. Sein Allgmeinzustand war unauffällig - er war aufmerksam, trank und fraß wie immer, er war lebhaft und tobte und rannte bei den Spaziergängen - aber irgendetwas schien ihn zu belasten. Die Terärztin wusste trotz mehrfacher Untersuchung keinen rechten Rat. Es könnte eine Grasmilbenallergie sein, oder eine Futtermittelallergie, oder eine Allergie gegen Gräser oder Pollen, oder der Hautstoffwechsel könnte gestört sein, er könnte Milben haben oder Pilze, vielleicht auch Parasiten oder oder oder ......

Zunächst wurden die Symptome behandelt - Mittel gegen die Ohrentzündung, Tropfen für die Augen, ein homöopathisches Mittel für den Hautstoffwechsel. Nun ist die Symptombekämpfung aber ja nur der Beginn der Wegstrecke und wir wollten, falls möglich, die Ursachen erforschen, um Lino langfristig zu helfen. Die klassische Veterinärmedizin bietet nur begrenzte Möglichkeiten: Blutbild, Hautproben, genaue Untersuchung der Augen - aber alles mit mäßiger Wahrscheinlichkeit, fündig zu werden und eine Tortour für den Hund.

Da Lino seit geraumer Zeit "gebarft "wird (BARF=Biologisch artgerechte Rohfütterung), schied eine Allergie gegen Fertigfutter aus. Möglich wäre eine Getreide-Allergie gewesen. Zur Sicherheit änderten wir viele Kleinigkeiten des täglichen Lebens: Metallnäpfe wurden gegen Porzelanteller ausgetauscht, ein hochwertiger Futterzusatz aus 30 Kräutern wurde weggelassen (vielleicht eine Allergie gegen eines der Kräuter?), die Kissen der Liegeplätze wurden ausgewechselt und regelmäßig gewaschen, Getreide wurde weitesgehend vermieden - all das zeigte keine rechte Wirkung.

Ich entschied  mich schließlich für eine Betrachtung des Probelms von einer ganz  anderen Seite und wandte mich an eine Tierheilpraktikerin, die mir empfohlen wurde. Eine Bioresonanzanalyse brachte erstaunliches zum Vorschein: Lino war organisch gesund, hatte keine Parasiten, keine Pilze, keine Allergie, alles Vermutete erwies sich als falsch. Es stellte sich jedoch heraus, dass er eindeutig eine geopathische Belastung aufwies. Ja, ich hatte schon von Wasseradern, Erdverwerfungen und Ähnlichem gehört - aber was hieß das nun genau? Und in Verbindung mit einem Hund? Man muss dazu erwähnen, dass der Komfohrländer an sich und unser Lino im Besonderen sehr sensibel, empfindsam und empfindlich ist. Allmählich wurde mir Vieles deutlich, was ich zwar wahrgenommen, aber nicht deutlich genug beachtet habe: Lino hat in unserer Wohnung vier Schlafplätze - an dreien davon verweilte er kürzer als auf dem vierten. Immer wieder, auch nachts stand er auf und verließ seine Körbchen für eine Weile, legte sich dann aber wieder hinein, weil er gern in der Nähe "seiner Menschen" ist und im selben Raum wie wir sein wollte.

Aber nicht nur Lino zeigte Auffälligkeiten. Wir wohnen inzwischen seit zweieinhalb Jahren in unserer Wohnung. Auffällig ist, dass mein Lebensgefährte in unserem Schlafzimmer extrem schlecht schläft und sich von Anfang an dort nicht recht wohl fühlte. Er wurde nachts sehr oft wach, das Kopfkissen war häufig nass geschwitzt und sobald er sich ins Bett legte, ging ihm die Nase zu und er bekam schlecht Luft. Räumlich möglich, verbrachte er die Nächte seit geraumer Zeit in einem anderen Zimmer und schlief deutlich besser. Lino und ich blieben im Schlafzimmer. Ich merkte seit Langem, dass ich, im Bett liegend unter einer warmen Decke, eiskalte Füße, Unterschenkel und Knie hatte. Das kannte ich von mir nicht. Ich war morgens trotz ausreichender Stunden des Schlafes müde, wurde zunehmend gereizt und verspannt. Mein Kopf war permanent in Aktion. Negative Gedanken, Sorgen und Ängste breiteten sich aus. Ich fühlte mich ständig unter Strom und allgemein kränklich. In meinem Büro (ich bin selbständig und arbeite zu Hause) hatte ich teilweise auch diese eiskalten Füße und eine eiskalte rechte Hand. Die Diagnose der Tierheilpraktikerin und die eben beschriebenen Veränderungen an uns und Lino gaben uns zu denken -wir wollten nun wissen was los ist.

Wir wandten uns an Herrn Bittner und baten ihn um eine Untersuchung unserer Wohnung bzw. zunächst des Schlafraumes und des Büros. Das Ergebnis war schockierend: im Schlafzimmer kreuzten sich 2 Wasseradern - Linos Körbchen stand auf einer und unser Bett befand sich mit einer Betthälfte komplett auf Störzonen. In der Betthälfte meines Lebensgefährten verlief eine Wasserader am Kopfende entlang . Plötzlich machten all unsere Empfindungen Sinn!

Hinzu kommt, dass wir ein Metallbett haben (Gestell aus Metall und Netzrahmen aus Metallgeflecht- sie Fotos), welches all die negative Energie komplett über die ganze Liegefläche verteilte. Damit aber nicht genug : Hr. Bittner stellte außerdem im Schlafzimmer eine extrem hohe Elektrosmogbelastung fest( ein zigfaches der festgelegten Grenzwerte), indem er die Ankopplung prüfte. Es waren dabei keine Stecker von irgenwelchen Geräten in den Steckdosen. Nach Abschalten des zuständigen Sicherungsautomaten, reduzierten sich diese Werte auf einen  Wert unterhalb des baubiologisch empfohlenen Grenzwertes für Schlafplätze. Durch einen Elektriker müssen wir die Leitungen Überprüfen lassen, da nirgendwo Erdungskabel verlegt sind und werden eine Netzabkoppelung vornehmen lassen. Wir nehmen fürs Erste nachts die Sicherung konsequent heraus. Auch im Büro traten deutliche Störungen auf : hohe Elektrosmogbelastungen durch WLAN des Routers - seitdem deaktiviere ich WLAN und habe den PC über Kabel angeschlossen.

Eine Wasserader verläuft genau durch meine PC - Tisch, was das Kältegefühl erklärt das ich habe, wenn ich daran arbeite. Mein Schreibtisch mit Telefon steht nicht auf der Störzone, dort hatte ich auch nie ein Problem. Linos Kissen lag in diesem Raum mitten auf der Wasserader. Das mussten wir nun erst einmal verdauen...! Wir lebten also nun seit geraumer Zeit in und mit diesen Belastungen - jeder von uns hat das auf seine Art wahrgenommen - aber wir wären nie auf das Thema der Geopathie gekommen!

Dank der Tierheilpraktikerin und Hr. Bittner wissen wir endlich, woher unsere psychischen und physischen Beschwerden kamen. Der Rutengänger zeigte uns die Stelle, an der sich unser Bett außerhalb der Störzone befindet. Da steht es nun! Linos Körbchen hat einen neuen, unbelasteten Platz gefunden. Und bereits jetzt- drei Wochen später - merken wir deutlich eine Verbesserung: wir schlafen ruhig und mit freier Nase, ohne zu frieren und starten morgens erholt in den Tag. Lino steht nachts nicht mehr auf und liegt friedlich eingerollt in seinem Körbchen. Auch im Büro konnten wir uns mit kleinem Aufwand aus den Störzonen heraus bewegen. Inzwischen haben wir auch in der Küche Linos Körbchen an einen anderen Platz gestellt, da uns aufgefallen war, dass er sich auch dort nur kurze Zeit aufhielt. In etwa drei Monaten werden wir prüfen, bzw. durch Hr. Bittner prüfen lassen (er bietet dies kostenlos an) ,ob die Belastung bei Lino und uns zurückgegangen ist.

Eines ist jetzt schon zweifelsfrei bei Lino und mir, die wir den ganzen Tag in den Räumlichkeiten verbringen, festzustellen: Linos Augen und Ohren sind nicht mehr entzündet, das Fell an seinen Pfoten wächst nach und er macht einen ausgeglichenen, fröhlichen Eindruck. Ich merke deutlich, dass ich ruhiger, entspannter, kraftvoller, positiver und weniger angst- und sorgenvoll bin.

Wir hätten niemals gedacht, welch großen Einfluss Störzonen auf das Wohlbefinden haben!

Ergänzung durch Fotos folgt!

 

Bitte sehen Sie diesen Bericht nicht als Werbung an, sondern beobachten Sie aufmerksam ihre Gefühle und Befindlichkeiten, oder die Ihres Haustieres. Sie können so unter Umständen vermeiden, dass Sie oder Ihre Lieblinge an belassteten Plätzen schlafen und mit der Zeit krank werden.