-SCHLAFPLATZMUTUNGEN UND ARBEITSPLATZMUTUNGEN SOWIE BAUPLATZMUTUNG - WASSERSUCHE-ELEKTROSMOGMESSUNGEN - " KREBS IST VERMEIDBAR " " NEUE ERKENNTNISE UND HEILMETHODEN " -THERAPIERESISTENZ - SCHWERE CHRONISCHE ERKRANKUNGEN - WIE KREBS ADHS/ADS UND ÄHNLICHE - SIND MEIST DIE FOLGE VON LANGJÄHRIGEM SCHLAFEN AUF STÖRZONEN (Lesen Sie Menüpunkt "Arztaussagen") - EBENSO " KINDERLOSIGKEIT " BEI MENSCH & TIER, SOFERN KEINE ORGANISCHEN STÖRUNGEN VORLIEGEN -

Radiaesthesie



Radiaesthesie bedeutet sinngemäß übersetzt "Strahlenfühligkeit". Darunter versteht man die Fähigkeit eines Menschen, bestimmte, in der Natur vorkommende Einflusszonen mit seinem Körper zu erfassen und die Körperreaktion über ein geeignetes Gerät (Wünschelrute, Einhandrute oder Pendel) anzuzeigen.Dabei ist die Rute nur das physikalische Instrument (der Zeiger), der die Körperreaktion in einen Zeigerausschlag umwandelt.
Schon einige tausend Jahre vor Christus wurde in China per Erlass verfügt, dass vor dem Bau eines Hauses das Grundstück auf das Vorhandensein "böser Erdgeister" zu untersuchen sei.
Ebenso wurde in der Medizin die Bedeutung des guten, von störenden Einflusszonen freien Schlafplatzes, schon vor langer Zeit erkannt.
Zum Anfang der dreißiger Jahre, im letzten Jahrhundert, wurde von der deutschen Krebsforschung beim Entstehungsprozess des Krebses dem geopathischen Faktor eine fundamentale Rolle zugewiesen.Man kann angesichts des heute herschenden Dessinteresses und der Ignoranz der Schulmedizin nur verwundert sein. Auslöser war der damalige Feldversuch mit der Wünschelrute durch Freiherr von Pohl. Wissenschaftlich exakt beweist er 1929 am Beispiel der niederbayerischen Kleinstadt Vilsbiburg, dass die Betten von Krebstoten ausnahmslos auf unterirdischen Wasseradern stehen.
Der Ausschuss des deutschen Zentralkomitees zur Erforschung und Bekämpfung von "KREBS" in Berlin fordert von Freiherrn von Pohl weitere Beweise. Er wird zu einer ebenfalls streng überwachten Kontrolluntersuchung nach Grafenau gebeten. Hier findet von Pohl alle Krebshäuser durch bloßes Ermitteln der geopathischen Störzonen.
Es geht ein Aufhorchen durch die Ärzteschaft. Dr.Hager Sanitätsrat aus Stettin gleichzeitig auch Vorsitzender des wissenschaftlichen Vereins der Ärzte, lässt eine Statistik aller städtischen Krebsfälle von 1910 bis 1930 zusammentragen und bestätigt die Ergebnisse von von Pohl. Als besonders aufschlußreich zeigt sich die Untersuchung dreier Altenheime. Ein Altenstift steht genau auf einer Kreuzung von Wasseradern: 28 Todesfälle. Ein zweites Heim wird von einer schmalen Störzone berührt: 2 Todesfälle. Unter dem dritten Heim gibt es keine Störzone. Hier hat es in all den Jahren auch keinen Krebsfall gegeben.

Der Vorsitzende der Ärztekammer in Marburg, Dr. Victor Rambeau, bringt es im Jahre 1934 auf den Punkt:" Aus meiner statistischen Arbeit ergibt sich mit voller Klarheit, dass es keinen Fall von Krebs gibt, der nicht über einem geologisch gestörten Gebiet liegt."