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Wünschelruten


Historisches:
Die Wünschelrute zur Aufsuchung verborgener Dinge, so wie sie heute im Gebrauch ist, ist seit Mitte des 16. Jahrhunderts bekannt. Für wesentlich älter hält man den Glauben an die besondere Kraft gewisser Baumzweige, besonders des gabeligen Mistelzweigs. Dies läßt sich einerseits auf den Zauberstab der Magier und Götter, anderseits auf eine alte Form des Wahrsagens durch das Werfen von Stöckchen, (Rhabdomantie) zurückführen.

Zum Beispiel wird in der Bibliothek von Ninive eine Göttin als "Herrin des magischen Stabes" genannt, und in der Bibel schlägt Moses mit seinem Stab auf den Felsen, aus dem daraufhin eine Quelle entspringt. Hermes besaß in der antiken Mythologie einen die Pforten der Unterwelt eröffnenden Schlangenstab, nach dem die Wünschelrute in der Renaissance auch als "Virgula divina seu mercurialis" bezeichnet wurde, wie denn der dem Hermes in mancher Beziehung entsprechende deutsche Sturmgott Wuotan als "Gottheit des Wunsches und Stabes" bezeichnet wird. Eine praktische Anwendung der Wünschelrute in unserem Sinne ist aber aus diesen Quellen nicht bekannt.

Die Stabwahrsagung oder Rhabdomantie scheint von mongolischen Stämmen und Chinesen auf Perser und Juden übergegangen zu sein. Auf das Wahrsagen aus auf die Erde geworfenen Stäben scheint sich die Klage Hoseas zu beziehen: "Mein Volk fragt sein Holz, und sein Stab soll ihm wahrsagen".

Erst im Mittelalter finden sich Belege über den Gebrauch der Wünschelrute als eine besondere Methode einzelner Bergleute, die man Rutengänger nannte. Die erste schriftliche Erwähnung finden sich 1550 in Münster und 1556 bei Agricola. Letzterer berichtet, dass bereits zu diesem Zeitpunkt die Methode sehr umstritten und keineswegs allgemein üblich war. Nach späteren Quellen zufolge hielt man einen in der Johannisnacht unter verschiedenen Ansprachen und Zeremonien geschnittenen Gabelzweig vom Haselnussstrauch für vorzugsweise tauglich und trug ihn, gewöhnlich die Gabelenden mit beiden Händen umschlossen, so, dass der Stiel der Gabel in die Höhe stand und sich dann nach den Orten, wo sich die gesuchten Dinge befänden, bewegen ("schlagen") sollte.

Der Glaube an die Wünschelrute gewann später allgemeine Verbreitung, so dass auch die frühen Naturwissenschaftler und Physiker bis ins 19. Jahrhundert die verschiedenartigsten Versuche angestellt haben, ihre Bewegungen zu erklären.

Gegen das Ende des 17. Jahrhunderts setzte ein Rutengänger, Jacques Aymar, welcher vorgab, durch die Bewegungen seiner Rute die Spur von Verbrechern verfolgen zu können, Rechtsgelehrte und Physiker in Aufregung, und obwohl der Prinz von Conde diesen Mann als Betrüger entlarvte, schrieben die Physiker dicke Bände, um die Bewegungen der Rute durch den Einfluss der kleinen, von den verborgenen Dingen ausströmenden "Körperchen" oder Cartesiusschen "Geisterchen" zu erklären.

Im 18. Jahrhundert veröffentlichte der französische Physiker Thouvenel wohl ein Dutzend Denkschriften über zwei Quellenfinder, Bleton und Pennet, und diese Versuche wurden in Italien von Fortis und Amoretti, in Deutschland von Ritter, Baader und Kieser fortgesetzt. Alle Letztgenannten glaubten an eine besondere "elektrometrische" Kraft, welche in reizbaren (sensitiven) Personen durch Metalladern oder unterirdisches bewegtes Wasser erregt werde und sich nicht bloß in den Bewegungen der in der Hand gehaltenen Holzzweige und anderer Dinge, sondern auch in körperlichen Empfindungen, ja Konvulsionen äußern sollte.

Mehrere dieser "Metall- und Quellenspürer", insbesondere der italienische Landmann Campetti, mit welchem Amoretti und die Physiker der Münchener Akademie in den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts experimentierten, benutzten statt des Holzstabes auch den so genannten "bipolaren Zylinder", einen zwischen Zeigefinger und Daumen gehaltenen Metallstab, und das "siderische Pendel", ein an einem Faden aufgehängtes Stück Kohle, Schwefelkies u. dgl., welches unter dem Einfluss verborgener Metalle und strömenden Wassers in Schwingungen geraten sollte.

Nachdem man die tierische Elektrizität samt dem "tierischen Magnetismus" (siehe Magnetische Kuren), einen davon nicht wesentlich verschiedenen Tellurismus und Siderismus sowie das Od zur Erklärung der nicht abzuleugnenden Bewegungen genannter Instrumente zu Hilfe gerufen hatte und eine kaum übersehbare Literatur über diesen Gegenstand entstanden war, wiesen Gilbert, Marechaux, Erman, Pfaff u.a. nach, dass es sich einzig um unbewusste so genannte ideomotorische Bewegungen handle. Bereits Zeidler hatte in seinem 1700 erschienenen "Pantomysterium" nachgewiesen, dass die Rute sich bewegte, wenn der Träger derselben den gesuchten Gegenstand auch nur gefunden zu haben glaubte.

Chevreul ("Journal des Savants", 1854) hat diese Erklärung Ende des 19. Jahrhunderts durch geistreiche und umständliche Versuche bestätigt.

Quelle: Wikipedia.org




Hier noch einige Entdecker von Störzonen
1923 Gurwitsch, Zusammenhänge der Mitogenetischen Zellstrahlung, Rußland:"Das biologische Feld beweist, dass lebende Zellen durch Photonen im ultravioletten Bereich biologische Informationen weitergeben."

1929 Wasseradern: Freiherr von Pohl, Starnberg,
Hinweis auf Krebszusammenhänge

1931
Sanitätsrat Dr. Hager, Krebsfälle, Stettin

1931
Dr. Bloß, Standort Krankenhausbetten mit Krebsfällen in Karlsruhe

1931
Dr. Birkenbach; Wolfratshausen, Krebs im Bezirkskrankenhaus

1989
Professoren Betz u. König, u. viele andere mehr.

1990
erteilt Bundesforschungsinstitut Forschungsauftrag mit dem Ergebnis:Rutengehen existiert. Das Phänomen existiert.