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Schulversagen durch geopathische Einflüsse
Besonders Kinder, die noch einer ständigen körperlichen Entwicklung unterliegen, reagieren stark auf die negative Beeinträchtigung durch Störzonen.
Die bekannte österreichische Lehrerin Käthe Bachler fand schon vor circa 35 Jahren heraus, wie stark Störzonen am Schlafplatz - oder Platz in der Schule besonders das Lernverhalten und die
gesunde Entwicklung eines Kindes beeinträchtigen.
Sie erhielt vom Pädadgogischen Institut in Salzburg einen Forschungsauftrag und wies in über 3000 Fällen eindrucksvoll nach, dass schulisches Versagen oft auf geopathische Störzonen im Elternhaus und im Klassenram zurückgeführt werden muß.
Käthe Bachler:"Es ist tatsächlich so, dass die besonders Langsamen, besonders Konzentrations- und
Leistungsschwachen, die besonders Nervösen und Schwierigen, die ständig kranken Schüler mit den vielen Unterrichtsversäumnissen meist ihren Schlafplatz über einer Störzonenkreuzung hatten."
Nach einer entsprechende Umstellung des jeweiligen
Bettes zeigten die Schüler deutlich bessere Leistungen.
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